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Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitglieder der Volkssolidarität,
die Volkssolidarität bringt ihre Positionen in aktuelle politische Debatten ein: im Austausch mit Bundestagsabgeordneten, beim Sozialdialog im Bundesbauministerium und mit Kritik an geplanten Sozialkürzungen. Dabei stehen insbesondere die ostdeutsche Perspektive, bezahlbares Wohnen und eine verlässliche soziale Sicherung im Fokus.
Außerdem empfehlen wir die neu veröffentlichte Dokumentation unseres Pflegefachtages 2026, die die wichtigsten Erkenntnisse und Impulse der Veranstaltung zusammenfasst. Wir berichten über unsere Positionen zur Kinder-, Jugend- und Familienpolitik sowie über das traditionelle Frühlingstreffen in Venetien.
Zugleich geben wir Einblicke in Projekte und Initiativen vor Ort und zeigen, wie vielfältig, engagiert und wirkungsvoll die Volkssolidarität arbeitet.
Ihre Redaktion |
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Die ostdeutsche Perspektive stärker in die Bundespolitik einbringen: In Gesprächen mit 25 Bundestagsabgeordneten hat die Volkssolidarität zentrale sozialpolitische Herausforderungen diskutiert – von Demografie und Kinderarmut über Pflege und Alterssicherung bis zur sozialen Infrastruktur und Stärkung des Ehrenamts.
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| Beim Sozialdialog im Bundesbauministerium brachte die Volkssolidarität ihre Positionen zu bezahlbarem Wohnen und sozialverträglicher Modernisierung ein. Im Fokus: Wohngeld sichern, sozialen Wohnungsbau stärken, Barrierefreiheit erhalten und gemeinnützige Träger bei energetischen Sanierungen unterstützen. Zum Beitrag. |
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| "Immer wenn die Bundesregierung mit Reformvorschlägen zum Umbau des Sozialstaates an die Öffentlichkeit tritt, müssen sich die Menschen mit den kleinen Einkommen Sorgen machen und auf den Kürzungshammer gefasst machen.", erklärt Präsidentin Susanna Karawanskij. Die Volkssolidarität kritisiert die geplanten Sozialkürzungen. Zur Mitteilung. |
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| Gemeinsam reisen, Neues entdecken und Gemeinschaft erleben: Beim traditionellen Frühlingstreffen der Volkssolidarität reisten rund 500 Gäste nach Venetien. Venedig, Padua, Treviso sowie die Inseln Murano und Burano machten die neuntägige Reise an die italienische Adria zu einem besonderen Erlebnis. Zum Beitrag. |
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Die Zukunft der Pflege stand im Mittelpunkt des Pflegefachtags der Volkssolidarität 2026. Expert*innen aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Verbänden diskutierten über Fachkräftemangel, Finanzierung, Digitalisierung und neue Versorgungskonzepte. Die jetzt veröffentlichte Dokumentation bündelt die zentralen Impulse, Diskussionen und Erkenntnisse des Fachtages.
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Kinder-, Jugend- und Familienpolitik |
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Die Volkssolidarität begrüßt das Ziel des neuen KiTa-Startchancen- und -Qualitätsentwicklungsgesetzes (SCQEG), sieht jedoch deutlichen Nachbesserungsbedarf. Sie fordert dauerhaft gesicherte Bundesmittel, verbindliche Qualitätsstandards und bessere Fachkraft-Kind-Relationen. Mehrsprachigkeit und ganzheitliche Bildung müssen stärker berücksichtigt werden.
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| "Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft, sie geben Kindern Halt, fördern ihre Entwicklung und sorgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt von morgen. Gerade deshalb brauchen sie Verlässlichkeit und Unterstützung – nicht neue Hürden und Leistungskürzungen", erklärt Präsidentin Susanna Karawanskij anlässlich des Internationalen Tages der Familie. Zur Mitteilung. |
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Mehr Service, mehr Tipps, mehr Informationen
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Die Volkssolidarität fordert eine Sozialpolitik der Umverteilung, die regionale Gerechtigkeit und echte Teilhabe für alle Generationen gewährleistet – mit besonderem Blick auf die Lebenslagen in Ostdeutschland. Neu aufgelegte und aktualisierte Kurz- und Langfassung.
Hier geht es zu unseren Sozialpolitischen Positionen. |
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Unter dem Motto "Stärken, was verbindet" geht es am 20./21. Oktober bei der 30. Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. um Teilhabe, Selbstbestimmung und sozialen Zusammenhalt in jedem Alter. Freuen Sie sich auf fachliche Impulse, Praxisbeispiele und Austausch. Anmeldung bis 20. September 2026. Zum Programm.
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Am 12. September zieht die Berliner Zivilgesellschaft aus allen Bezirken sternförmig zum Roten Rathaus. Sieben thematische Demozüge vereinen Forderungen zu Klimaschutz, sozialer Gerechtigkeit, Mobilität, Antirassismus, Feminismus und Demokratie. Gemeinsam heißt es: Zeit, dass sich was dreht! Zur Seite. |
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Mitglieder der Volkssolidarität können von attraktiven Energiekonditionen profitieren: Die limitierten Ampere-Rahmenverträge bieten günstige Konditionen bei minimalem Aufwand. Ampere übernimmt die Vertragsprüfung, den Anbieterwechsel und die Kommunikation mit dem Energieversorger. Zur Seite. |
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Noch bis ende August können Sie die beliebten Postkartenkalender 2027 unseres VS-Shops in großer Stückzahl vorbestellen. Danach steht ein begrenzter Lagerbestand zur Verfügung. Die Rückseite ist mit Geschichten, Rezepten und Rätseln bedruckt. Sichern Sie sich Ihre gewünschte Stückzahl bis Ende August. Zum VS-Shop. |
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| Die digitale Lernplattform unseres Projekts "Lasst uns drüber reden!" ist ab sofort kostenfrei für alle Kitas der Volkssolidarität geöffnet. Mit Gastzugang stehen Videovorträge, Quizze, Materialien und Impulse zur Fehler- und Kommunikationskultur bereit – praxisnah, flexibel und ohne Registrierung nutzbar. Zum Beitrag. |
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Die Volkssolidarität ist Mitglied im Bundesverband Hausnotruf und mit dem Notruf-Angebot und zusätzlichen Leistungen im Norden und Süden Ostdeutschlands vertreten. Bei unerwarteten Ereignissen und in Notsituationen gewährleistet das Notrufsystem schnelle, umfassende Hilfe – und zwar rund um die Uhr. Zur Seite. |
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| Zur Abgeordnetenhauswahl 2026 am 20. September hat die Volkssolidarität Berlin Wahlprüfsteine an die im Parlament vertretenen demokratischen Parteien gerichtet. Wie wollen sie Berlin sozial, sicher und zukunftsfest gestalten? Lesen Sie die Antworten der Spitzenkandidat*innen von Bündnis 90/Die Grünen, CDU, Die Linke und SPD. Zum Beitrag.
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Ein neuer Zivildienst kann gesellschaftliches Engagement stärken, den Fachkräftemangel in der Pflege aber nicht lösen. Der Volkssolidarität landesverband Brandenburg e.V. warnt davor, Pflichtdienste als günstigen Ersatz für qualifizierte Beschäftigte zu nutzen. Stattdessen braucht es gute Arbeitsbedingungen sowie eine Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligendiensten. Zur Mitteilung. |
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Vor der Geschäftsstelle des Volkssolidarität Kreisverbandes Sächsische Schweiz - Osterzgebirge e.V. sitzt nun Kinderbloggerin Pine als Bronze-Skulptur gemeinsam mit Ilse Bähnert, der Kultfigur von Tom Pauls, auf einer Bank. Geschäftsführer Udo Hennig erklärt, wie die Idee entstand und warum die Skulptur für gelebte Solidarität zwischen den Generationen steht. Zum SZ-Artikel. |
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Nico Conrad, hauptamtlicher Vorstand des Volkssolidarität Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V., wurde zum Vorstandsvorsitzenden des Paritätischen Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Gemeinsam mit den über 200 Mitgliedsorganisationen will er die soziale Stimme im Land stärken und sich für eine verlässliche Finanzierung sozialer Arbeit einsetzen. Zum Beitrag. |
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Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten David Schliesing reisten 14 Mitglieder der Volkssolidarität Ortsgruppe Amesdorf nach Berlin. Auf dem Programm standen unter anderem der Bundesrat, das Humboldt Forum, der Hamburger Bahnhof und der Deutsche Bundestag. Ein Höhepunkt war der Besuch einer Plenarsitzung. Zum Beitrag.
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| Mit Eierlikör, Musik und guter Stimmung feierte das Pflegeheim der Volkssolidarität Pößneck e.V. sein 30-jähriges Jubiläum. Eine ganze Festwoche mit Sportfest, historischem Pößneck-Film und Eisbechern sorgte für Abwechslung. Das Haus in der Jahnstraße steht für naturnahes Wohnen und generationsübergreifenden Austausch. Zum Beitrag. |
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Volkssolidarität Bundesverband e. V. Alte Schönhauser Str. 16 10119 Berlin Deutschland
(030) 27 89 70 bundesverband@volkssolidaritaet.de https://www.volkssolidaritaet.de Register: Vereinsregisternummer beim Amtsgericht Charlottenburg: 10445 Nz Tax ID: 27 / 680 / 55179 Geschäftsführung gemäß § 30 BGB: Sebastian Engmann (Bundesgeschäftsführer)
Vorstand im Sinne von § 26 BGB: Susanna Karawanskij (Präsidentin) Christian Herrgott (Vizepräsident) Dr. Uwe Klett (Vizepräsident)
Für den Inhalt der Webseiten des Bundesverbandes ist der Vorstand verantwortlich. Für die Inhalte von innerhalb der Domain www.volkssolidaritaet.de angegliederten selbstständigen Auftritten von Gliederungen, Einrichtungen oder Projekten der Volkssolidarität, die über eine eigene Titelleiste und ein eigenes Impressum verfügen, sind die dort ausgewiesenen Personen verantwortlich.
Information nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG): Die Volkssolidarität Bundesverband e. V. ist weder verpflichtet noch dazu bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes teilzunehmen.
Redaktion: Anna Knüpfing, Referentin für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit anna.knuepfing@volkssolidaritaet.de
Datenschutzbeauftragter: Dr. Philipp Kramer datenschutz@volkssolidaritaet.de
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